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Agri-Cultura wird weiter entwickelt.

Bild: Dritter von rechts Dr. Terrahe, Mitte Bürgermeister Effkemann.

Bild: Dritter von rechts Dr. Terrahe, Mitte Bürgermeister Effkemann.

SÜDLOHN Agri-cultura“ geht weiter: Das grenzüberschreitende Tourismusprojekt bis 2012 verlängert haben jetzt Vertreter von zwölf Kommunen beiderseits der Grenze.

Beim Saisonabschluss auf dem „Wijnhoeve Kunneman“ in Geesteren (Niederlande) unterzeichneten die Bürgermeister und Vertreter der Kommunen aus dem Kreis Borken und dem Achterhoek, unter ihnen Neubürgermeister Hubert Effkemann und Dr. Eduard Terrahe aus Gescher, eine entsprechende Vereinbarung. Beim agri-cultura-Mitglied, dem Weingut Kunneman, wurde es amtlich: Die vierte Projektphase startet am 1. Januar 2010 und geht bis Ende 2012.

Fast alle bisherigen Betriebe werden ab 2010 weiterhin dabei sein, aber auch neue Betriebe kommen hinzu, heißt es in der Pressemitteilung des Kontaktbüros mit Sitz in Velen: Zahlreiche Aktionen würden auch in Zukunft dafür sorgen, dass die Region für Touristen noch interessanter und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit erfolgreich fortgesetzt werde. Der Grundstein dazu sei mit der Unterzeichnung gelegt worden.

Gleichzeitig sei an diesem Nachmittag der Abschluss einer erfolgreichen Saison gefeiert worden. Bei Kaffee und Rosinenbrot ließen Agnes Wennemar (agri-cultura Kontaktbüro Velen) und Wim Hendrikse (Gemeinde Berkelland) zunächst die vergangenen agri-cultura-Jahre Revue passieren.

Das deutsch-niederländische agrartouristische Netzwerk habe sich seit der Gründung vor sieben Jahren zu einer bekannten, rund 500 Kilometer langen Themenroute als Bestandteil im landesweiten Radverkehrsnetz NRW etabliert. Die agri-cultura Route lasse sich sowohl mit dem Fahrrad als auch zu Fuß, per Inliner, mit dem Auto oder auf dem Rücken eines Pferdes erkunden.

Die Fiets Rad Route – ein mehr als 120 Seiten umfassendes Begleitbuch mit Radkarte – enthalte alle Informationen zur Route. Weiterhin gebe es eine Imagebroschüre und einen Flyer, die einen ersten Eindruck vermitteln. Mit dem eigenen Messestand und den thematischen Werbetafeln würden überdies viele regionale und überregionale Messen dies- und jenseits der Grenze besucht.

Diese Betriebe aus Gescher sind am Projekt „Agri-Cultura“ beteiligt!

Quelle: Münsterlandzeitung.

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