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Merke: „Wo Effkemann dran steht, ist oft Kucharz drin!“

GESCHER (fjk). Hauptausschusssitzung am vergangenen Mittwoch. Mark Jaziorsky (SPD) möchte vom Bürgermeister wissen, ob es ein Angebot seitens der Kirche gibt, die Marienkirche für 1 Euro inclusive Grundstück zu verkaufen?

Bürgermeister Effkemann.

Bürgermeister Effkemann.

Ganz offensichtlich trifft die Frage den Verwaltungschef auf dem falschen Fuß. Für einige Sekunden Rat- und Sprachlosigkeit im Verwaltungsvorstand.  Der Bürgermeister wirft der Kämmerin einen fragenden Blick zu… Frau Kucharz springt „argumentativ“ in die Bresche: „Nein!“ stellt sie kurz und knapp fest,  um dann über Herrn Zimmer sofort zum nächsten Thema überzugehen.

Der Bürgermeister greift das Thema dennoch wieder auf, wohl weil er den Kollegen Jaziorsky nicht mit dieser knappen Antwort der Kämmerin im Regen stehen lassen will. Was er wisse, wisse er aus der Heimatzeitung und „aus dem, was jetzt ausliegt“ (der BM meint wohl das Bürgerbegehren), ein offizielles  Angebot gebe es nicht… wiederholt er.

Das ist nicht die Wahrheit, zumindest nicht die ganze.

Mit keinem Wort erwähnt er, dass vom Verwaltungsvorstand sehr wohl mit der Kirche ein Gespräch geführt wurde, an dem auch Pfarrer Diepenbrock, Vorsitzender des Kirchenvorstandes, beteiligt war. Offizieller geht`s also nicht. Vereinbart wurde, das Angebot der Kirche noch einmal „schriftlich“ vorzulegen.

Warum dann diese platte Lüge? Die Gefahr, dass sie als solche enttarnt wird ist groß, denn die meisten Politiker wissen von diesem Gespräch.

kucharz-kuh-stall

Kämmerin Sabine Kucharz.

Ein Hinweis, wie die Nerven im Verwaltungsvorstand blank liegen, könnte ein Brief an den Rechtsbeistand der Bürgerinitiative sein.  -Lies hier- Darin beschwert sich der Bürgermeister (..Merke: Wo Effkemann dran steht, ist oft Kucharz drin!..) die Initiatoren des Bürgerbegehrens hätten anläßlich der Grünpaten-Party im Rathaus Stimmen gesammelt. Ohne Absprache mit ihm (ihr). Das sei nicht akzeptabel. Gleichzeitig untersagt er (sie) jegliche Aktivitäten der Bürgerinitiative in öffentlichen Gebäuden, insbesondere den Schulen.  Zur Begründung gibt er (sie) an, dass werde auch im Wahlkampf so gehandhabt.

Jörg Burghardt, Mitinitiator von „Ja für die Marienkirche“: „Wir sind geschockt. Die Verwaltung scheint Sinn und Bedeutung eines Bürgerbegehrens falsch zu interpretieren. Hier geht es nicht um Wahlkampf sondern um die Ausübung eines Bürgerrechtes der Einwohner der Stadt Gescher. Die Verwaltungsspitze sollte  Hilfestellung leisten, statt die Bemühungen der Bürger zu torpedieren,  damit jeder Gescheraner mit der im Bürgerbegehren gestellten Frage konfrontiert wird.  Geradezu fatal ist es, das Thema in den Schulen unterbinden zu wollen. Hier können die Schüler in der Praxis erleben was es heißt,  als Bürger eine Entscheidung an Stelle des Rates zu treffen. Politik zum Anpacken.“

Burghardt kündigt an, das Gespräch mit der Verwaltungsspitze zu suchen. Bis zum Bürgerentscheid sei es noch ein weiter Weg. Ein kooperatives Klima könne nur gut für alle Beteiligten sein, darum wolle man sich von Seiten des Initiatorenteams bemühen.

Lies hier: GZ online – „Schriftliches Angebot folgt später“.

27 Kommentare zu Merke: „Wo Effkemann dran steht, ist oft Kucharz drin!“

  1. Wann erfahren die Bürger wieviel Unterschriften zusammen gekommen sind? Ist heute schon klar wenn genug Unterschriften da sind dass die Bücherei in die Marienkirche kommt? Die Politiker können doch nicht schon wieder dagegen sein. Ich glaube das die Bürger dann alles nicht mehr verstehen.

  2. L. Anonym // 18. April 2011 um 21:18 //

    @ Burghardt
    Sie haben recht. Werde ich machen.

    Über das BB regt sich keiner auf. Geärgert habe ich mich über Zeitungsreporter und eine andere Person.

    Ich bin mir sicher, dass das BB die Finanzen der Stadt entlasten wird. Ich finde aber „sehr gut“ besser als „gut“. Ich sehe die „Kirche“ auch in der Verantwortung. Was ich in der GZ gelesen habe, war nicht vertrauensbildend!

    Fühlen Sie sich denn von der Kirche genug unterstützt??? Ich vermute hier auch einen „Eskalationsgrund“ (Kirche/Politik) in den vergangenen Monaten.

    Manchmal muss man sich „auf der Mitte“ treffen.

    So, nun warte ich schweigend und mit Spannung das Ergebnis des BB ab.

  3. Jörg Burghardt // 18. April 2011 um 00:33 //

    Sehr geehrte/r Frau/Herr Anonym!

    Warum wenden Sie sich nicht an einen der Initiatoren des BB – da erhalten Sie Fakten!

    Liebe Grüsse,

    Jörg Burghardt
    burghardt@madison-europe.de

  4. Leider Anonym // 17. April 2011 um 12:54 //

    @ wmw
    Es geht um Steuergelder. Ich lese die Zeitungsartikel so, dass die Kirche Entgegenkommen gezeigt hat. Das scheint aber nicht so zu sein. Dass die Stadt Steine ohne Grundstück kauft habe ich nie vermutet.

    @Herr Kunst
    Klarstellung???? Dann soll mal einer sagen wie und wo das Grundstück geteilt werden soll. Jeder der in Gescher Verantwortung hat, kann eine Grundstücksteilung nur ablehnen. Es kann nur heißen:“Alles oder nix“. Die Kirche muß der Stadt ein akzeptables Angebot machen. Die Unterschriften bezogen sich auf das Gebäude. Von Pro Bistum stand da nix. Von Investoren auch nicht. Wer wann wo investiert entscheidet dann der Rat.

    Es geht um die Frage, wieviel Herrn Beuker den Erhalt der Kirche wert ist. Ich habe das BB so verstanden, dass Stadt und Kirche sich einigen sollen. Mit Investor und Teilung wird das aber nix. Dieser Hokus Pokus versteht keiner.

    Ein nun bekannter Bürger sprach mal von „Erbsezählern“ in der Politik. Wäre schön, wenn er diesen Vorwurf auch gegen andere richten würde.

  5. @wmw
    Danke für die Klarstellung… so ist es!

  6. @Leider Anonym
    Kann es sein das sie ( oder ich ) etwas falsch verstanden haben?

    Ich habe verstanden, dass die Kirche + Grundstück , wo sie draufsteht!! für 1€ an die Stadt gehen soll. Nicht das gesamte Grundstück. Ich habe auch unterschrieben, dass die Stadt die Kirche +Grundstück wo sie drauf steht, für 1€ bekommt. Ungeteiltes Grundstück habe ich auch nicht verstanden !!!!!!

  7. Leider Anonym // 17. April 2011 um 08:54 //

    @ wmw
    Es gibt Zeitungsartikel und Pressemitteilungen die ich genau wie Sie interpretiere. Ungeteiltes Grundstück plus Kirche für 1 €. Auf Grund dieser rechtsverbindlichen Zusage der Kirche, haben sicher viele sehr gern unterschrieben. Eine Grundstücksteilung war immer tabu.

    Sollte das ein Missverständnis (Zeitungsente) sein, kann ich für die Initiatoren der Bi, die Zeitungsredaktion und all denen, die für diese Info Verantwortung tragen, einen „Uhrknall“ plus „Erdbeben“ in Gescher vorhersagen.

    Sie sollten sich die Zusage schnell von der Kirche quittieren lassen.

  8. Siehe AZ morgen: Unterschriftenaktion erfolgreich. Kirche kann plus Grundsstück für 1€ an die Stadt gehen. Können Frau Kucharz und Herr Effkemann plus Mannschaft da noch „nein“ sagen? Ich glaube dann ist in Gescher aber einiges an Unruhe vorprogramiert. Liebe Politiker, noch ist nichts verloren.

  9. Die Lösung im Rathaus kann nur sein: Abwahl Frau Kucharz!!! Sie ist absolut nicht mehr tragbar.

  10. Wenn ich heute die Zeitung lese wird bei mir die Wut über die Verwaltung und das Unverständnis der Bürgerzurückhaltung immer größer. Herr Sommer,( Leserbrief) sie sind mutig und haben 100% Recht. Im Rathaus muss sich etwas bewegen. Klar und deutlich ausgedrückt : sofortige Abwahl von Frau Kucharz und Rücktritt von BM Effkemann. Diese beiden Personen sind absolut nicht mehr tragbar!!!!!! Wer ist mit mir einer Meinung???????? Schlimmer kanns nimmer!

  11. GeschererBürger // 6. April 2011 um 15:57 //

    Dank Frau Kucharz darf sie alleine oder eine teure Firma beauftragen die Dächer von Öffentlichen Gebäuden von Schneelasten zu befreien.:)
    Der größte Witz stand heute in der Presse. Den Rauthausplatz für über 300.000 Euro neu zu gestalten.
    Spinnen die nur noch im Rathaus ? Dafür baue ich zwei neue Familienhäuser.
    Zu Effkemann habe ich doch schon mal was zugeschrieben: Hätten im Bürgerbescheit sofort mit abstimmen sollen das unser Karneval Prinz Effkemann und Prinzessin Kucharz weg kommen.
    Nur wer kommt dann?

  12. Hermann K. // 6. April 2011 um 13:14 //

    Meines erachtens nach wird es höchste Zeit das Fr. Kucharz sich einen neuen Job sucht…

    Wenn die Bürger sich dann auch in Zukunft so durchsetzen können/wollen wie jetzt hoffentlich mit der Marienkirche kann doch alles nur noch besser werden.

  13. @Tobias- Fragen Sie mal bei Herrn Nolte nach. Wo Frau Kucharz nur irgendwie involviert ist, da gibt es Unruhe und Frust. Dieses ist kein gutes Omen für die vielen unermüdlichen Einsätze der FFW.

  14. Motzki // 4. April 2011 um 14:13 //

    Hallo Gescheraner ,

    kann mir mal jemand helfen ?

    Also es fehlt der 1 € zum erwerb der Kirche ?

    Gleichzeitig hauen die einige hunderttausend Euro raus um zum wiederholten mal Ihrem Parteisoldaten den Vorplatz (Brunnenplatz) nach seinen wünschen neu zu gestalten !?“
    Aus welchen Hut und aus welchen grund wird das denn gezaubert ???

    Ich kann alle Beiträge hier sehr gut verstehen ich denke wir sollten analog der
    Bundespolitik eine sofortige Abschaltung fordern (Rat und Verwaltung )
    und ein 3 Monatiges Moratorium (ist einfach ein super Wort ) für eine
    Neuausrichtung nutzen !

    Es ist ein Trauerspiel zu sehen wie hier in Gescher mit dem Bürgerwillen umgegangen wir !

    Schönen Tag noch !

    Gruß Motzki

  15. Erschrockner // 3. April 2011 um 14:04 //

    @ Herr Kunst

    Dokus kommen per Post.

    Wenn Ihnen die Mobbingopfer im Rathaus wirklich am Herzen liegen würden, hätten Sie schon längst entsprechende Institutionen eingeschaltet.

    Ich möchte kein Opfer werden, daher bitte ich zum letzten Mal meine Anonymität zu respektieren.

  16. Tobias // 3. April 2011 um 13:01 //

    Warum brodelt es denn bei der Feuerwehr?

  17. Franz-Josef Kunst // 3. April 2011 um 11:39 //

    @ Erschrockener

    Das Hubert Effkemann Bürgermeister bleibt, dafür sorgt die Gemeindeordnung und der „liebe Gott“ der ihn gesund erhalten muß.

    Ich will ihn auch gar nicht weg haben, ich will nur einen anderen Bürgermeister Effkemann.

    Einen, dem das Wohl der Bürger wichtiger ist als das seiner Kämmerin, der erkennt wie sehr die Bürger am Erhalt der Marienkirche „hängen“, der in Fragen wie der Schulreform den „großen“ Konsenz sucht, der die Ursachen für die krankmachenden Arbeitsbedingungen im Rathaus erkennt, der die Hoffnungen der Mitarbeiter bei seinem Amtsantritt endlich erfüllt, dem die Innenstadtentwicklung (Heckenweg) wichtiger ist als die Verhinderungsstrategie seines „Kumpels“ F.H.G. und der endlich seiner Kämmerin einmal klar macht, dass in Gescher Rat und Bürgermeister Politik zusammen mit den Bürgern machen… Frau Kucharz soll sich um ihre Buchhaltung kümmern, da hat sie wahrlich genug zu tun!

    Für Ihre sonstigen Behauptungen bitte Dokumente auf den Tisch…

    PS: Lediglich der guten Ordnung halber noch ein Hinweis: Anonyme Beiträge sind nach den Regeln nicht gestattet. Sie müssen sich schon über Ihre Emailadresse gegenüber dem Administrator identifizieren. Ich bitte für die Zukunft um Beachtung.

  18. Erschrockner // 3. April 2011 um 11:12 //

    @Gescherblogleser
    … stecke jemanden in eine Uniform…
    Ihre Aussage trifft auf Herrn Theßling (Ex-Bürgermeister) nicht zu. In der Amtszeit von Herrn Theßling wäre Gescher auch nicht „entzweit“ worden. Und bei Herrn Menker, ein anderer Bürgermeister – Anwärter, wäre vieles auch anders gelaufen.

    Aber Herr Effkemann wird bleiben. Dafür sorgt Herr Kunst schon. Das ist Fakt!!! Dafür gibt es schriftliche Dokumente, die diese „Freundschaft“ belegen.

    Soviel zur Glaubwürdigkeit von …

    Herr Kunst, Sie haben keine Möglichkeit meine Identität zu ermitteln. Deshalb unterlassen Sie Spekulationen.

  19. Ich bin erstaunt wieviele vermeindliche Freunde Herr Effkemann vor der Wahl hatte. Warum mögen ihm seine “ Freunde“ heute nicht sagen: Hubert, die Entwicklung der Stimmungslage der Bürger ist hoch explosiv.!!!!!!!!!!! Von ausserhalb geht das nicht . Aber ich weiß durch meine Kontakte dass die Luft im Kessel in mehreren Bereichen steigt und bald zu explodieren droht. Schulen, Feuerwehr, Sportvereine……und noch mehrere sind stinksauer. Was, wenn sich alle zusammenschließen und von ihrem Recht als Bürger Gebrauch machen??? Dann hat der „Hausherr“ aber ein Problem.

  20. Rudi Ratlos // 2. April 2011 um 18:28 //

    Am 30. März haben über 300 Eltern Frau Kucharz signalisiert, dass sie sich das Recht nehmen, ihre Rechte entgegen der Planungen der unhöflichen Dame wahrzunehmen. Und die Bürgerinitiative „Ja“ tut das auch. Die Frage ist, wann der Druck im Kessel so groß ist, dass er platzt. Der Rat und diverse Ausschüsse (Legislative) nehmen gegenüber der Verwaltung (Exekutive) ihre Kompetenzen leider nicht wahr. – Oder wäre es woanders denkbar, dass ein Beschluss des Ausschusses für Generationen etc. einfach ignoriert wird und kein Ratsmitglied dies beanstandet?

  21. Anja K. // 2. April 2011 um 13:32 //

    @Beate

    Habe mir gerade erst den Brief des Bürgermeisters an die Bürgerinitiative durchgelesen. Das geht gar nicht.
    Das kann nicht der gleiche Bürgermeister sein, den ich gewählt habe. Diese Arroganz, vielleicht ist der Brief ja auch gefälscht.

    Admin: Nein, das Schreiben ist selbstverständlich keine Fälschung. Leider wurde als „jpg“ vom System nur eine Seite präsentiert. Als „pdf“ sind aber jetzt beide Seiten, mit Unterschrift des Bürgermeisters, zu sehen.

  22. In dem Zug ist viieel Platz. Pohl, Hölter, Kock & Co sollten schleunigst die Reise mitantreten.

    Wer dieses Machtgehabe unterstützt sollte sofort gehen. Das ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. ( Zitat Effkemann an Anwalt Gallina im Brief).

    Liebe CDU! Wie lange wollt ihr euch das noch antun? Merkt ihr noch was? Ihr werdet derartig vera….Habt ihr immer noch nicht gemerkt, was da gespielt wird? So könnt ihr doch nicht weitermachen.

  23. wie bitte? // 2. April 2011 um 10:39 //

    Herr Effkemann es ist an der Zeit dass Frau Kucharz den Sonderzug nach Pankow nimmt.
    Solange diese Frau im Rathaus wirkt werden sie nie Bürgermeister sein.Sie machen sich langsam lächerlich in Gescher. Helau!!!

  24. Anja K. // 2. April 2011 um 07:00 //

    Ich stelle mir vor Bundeskanzlerin Angela Merkel belügt das Parlament. Sofortiger Rücktritt!!! Was tut ein einfacher Bürgermeister auf dem platten Land – NICHTS. Bürgermeister Effkemann muß seinen Widerstand aufgeben und die Kirche im Dorf lassen. Sonst ist seine Amtszeit in den Herzen der Bürger zu Ende noch ehe sie zu Ende ist.

  25. Gescherblogleser // 2. April 2011 um 04:30 //

    Was sind plötzlich viele am Jammern über unseren Bürgermeister. Es gilt gerade hier für Deutschland ein passender Spruch der lautet: „Stecke jemand in ein Amt und in eine Uniform und du kennst ihn nicht wieder.“ Dies Bestätigt sich immer wieder. Und jetzt auch beim Bürgermeister.

    Bei der Wahl waren viele über ihn am loben. Jetzt wird es was… Junge Fachkraft… usw. usw. Schon damals habe ich meine Bedenken dazu geäußert. Die aber gerade von den CDU-Fans abgetan wurden. Und heute? Jetzt ist das große Jammern da.

  26. Wo hat der Mann seine Souveränität gelassen?

    Ich kenne Herrn Effkemann als einen netten, freundlichen Menschen, der viele Menschen inspiriert hat ihn zu wählen, da man ihm zutraute, in Gescher Esprit und positive Atmosphäre zu schaffen.

    „Wär‘ ich doch in Borken geblieben….“ – es scheint als drückt sein Verhalten diesen Herzenswunsch aus!

    1. Warum sucht er nicht das Gespräch mit den Initiatoren – statt dessen droht er wiederholt mit seinem Hausrecht- gut wäre es, wenn alle als Gewinner aus dieser Angelegenheit hervorgehen.

    2.Warum schreibt er dümmliche Briefe an die Anwälte des Bürgerbegehrens?

    3. Haben ihm seine Karnevalsjünger noch nicht erzählt, was die Leute wirklich denken (Kirche/Bücherei, Rathausplatz, Brunnnenvorplatz für Herrn Plodden-Kösters)?

    4. Den CDU Ratsherren geht der „..sch auf Grundeis“ – sie verstehen mittlerweile ihre Fehlentscheidung und suchen verzweifelt nach Lösungen – vielleicht hilft hier Rückgrat oder auch Kommunikation mit
    „Pantoffel-Hubert“?

    5. Warum belügt Herr Effkemann den Rat? Glaubt er die Initiatoren haben sich den konstengünstigeren Vorschlag Kauf der Kirche, ausgedacht?

    6. Was tut er wenn er offiziell gefragt wird, ob es ein Gespräch mit der Kirche gegeben hat?

    Lieber Hubert, (zu) viele sind enttäuscht, und zwar von Dir persönlich, 5 Jahre sind noch eine lange Zeit!

    Juli

  27. Erschrockener // 1. April 2011 um 19:45 //

    Wo bin ich in Gescher gelandet?

    Ein Sozialhilfeempfänger randaliert im Rathaus – Polizei, Feuerwehr … . Der Bürgermeister bittet in der Zeitung um ein Gespräch, oder so.

    Eine Bi- zur Erhaltung einer Kirche sammelt im Rathaus Stimmen – der Bürgermeister droht tausenden Bürgern mit rechtlichen Schritten…

    Gescher Helau – de Prinz kütt

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