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Pfarrer Diepenbrock geht…

GESCHER (fjk). Die Amtszeit von Pastor Diepenbrock, Pfarrer in der katholischen Kirchengemeinde St. Marien und St. Pankratius, neigt sich dem Ende zu. Eine Mitteilung dazu findet man im kirchlichen Amtsblatt, Ausgabe 3-2013. Dort wird nach einem neuen Pfarrer für die 11.190 Gläubigen der Pfarrei gesucht. Pfarrer Diepenbrock bestätigt auf Anfrage den anstehenden Pfarrerwechsel in seiner Gemeinde.

Pfarrer Diepenbrock„Ja, der Wechsel sei von ihm mit getragen,“ so der beliebte Pastor im Gespräch mit Gescherblog. Am 21. Juli feiere er seinen 70. Geburtstag, ein richtiger Zeitpunkt die Nachfolgefrage anzupacken. Er gehe davon aus, dass der Wechsel irgendwann nach den Sommerferien stattfinden werde.

Dennoch wolle er, soweit das seine Gesundheit zuließe, danach weiter seelsorgerisch tätig sein. „Wohl eher außerhalb Geschers,“ sagt Pastor Diepenbrock. Die Fragen um die Zukunft der Marienkirche würde er gern noch in seiner Amtszeit lösen. „ Doch dafür dürfte die verbleibende Zeit wohl nicht mehr reichen,“ fügt er hinzu.

2 Kommentare zu Pfarrer Diepenbrock geht…

  1. Ich bedauere den Weggang von Pfarrer Diepenbrock sehr. Er ist mir in meiner Eigenschaft als Sekretär der „Unio Pankratiana“ und auch persönlich zu einem liebenswürdigen und ehrlichen Freund geworden, dem ich mein Volles Vertrauen und meinen Respekt entgegenbringe.

    Aus der Distanz (St.-Marien, Friesoythe) kann ich mir über die Vorgänge in Gescher und insbesondere in St.-Pakratius kein Urteil erlauben, das steht mir nicht zu. Aber verstehen kann ich seine Haltung. Ich bleibe auch in Zukunft mit Pfarrer Diepenbrock in Freundschaft verbunden und zolle ihm jeden Respekt.

    Friesoythe, den 15.2.2013,
    Otger Eismann, Diakon em.

  2. Beobachter // 13. Februar 2013 um 18:15 //

    Eine Überraschung, ich wünsche ihm alles Gute für die Zukunft! Verstehen kann ich diesen Schritt, nun kann er sich seiner Gesundheit und der Seelsorgee widmen! Und für die Kirchengemeinde ist es vielleicht auch ein Neuanfang! Nur schade, dass die oberen Kirchenträger ihre Pfarrer so verheizt, denn sie müssen Aufgaben erledigen, für die eigentlich Fachmänner gefragt sind!

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