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Jetzt geht die Post ab: Schnelles Internet flächendeckend in Gescher!

Highspeed Zeitalter bald auch in Gescher.

Highspeed Zeitalter bald auch in Gescher.

GESCHER (fjk). Das High-Speed-Zeitalter soll bald auch in Gescher Einzug halten. Die Verwaltung teilte  mit, dass nach Hochmoor, noch in diesem Frühjahr im Hauptort Gescher mit den vorbereitenden Aktivitäten für ein Glasfasernetz begonnen werden soll. Investor sei die BORnet aus Borken. Man komme damit, so Bürgermeister Effkemann, dem Ziel einer flächendeckenden Breitbandverkabelung in Gescher einen großen Schritt näher.

Die Nachfragebündelung in Gescher soll demnach Mitte bis Ende 2013 beginnen, zeitgleich für Privathaushalte und Gewerbetreibende. Für Privathaushalte ist wie in Hochmoor eine Gesamtabschlussquote von 40% erforderlich. Die Zeit der Nachfragebündelung unterscheidet sich wesentlich von Hochmoor. So sind hierfür in Gescher 3 Monate geplant.

Wie es heißt wird die BORnet in Gescher ein Ladenlokal anmieten, um für die Zeit der Nachfragebündelung einen ständigen Informationspunkt anzubieten. Zudem wird es mehrere Informationsveranstaltungen geben. Sie sollen zeigen welche Möglichkeiten in der Glasfasertechnik stecken: Fernsehen, Medizin, Kommunikation, Schule, Internet usw.

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2 Kommentare zu Jetzt geht die Post ab: Schnelles Internet flächendeckend in Gescher!

  1. AnonymSilence // 15. Februar 2013 um 21:18 //

    Werter verärgerter Bürger … die Firma BORnet ist bereits verkauft … und auch der neue Inhaber ist bereits an KPN weiter verkauft worden … das habe ich aber schon im letzten Jahr hier geschrieben … wenn auch Kritik unerwünscht war …

    Die slovenischen Arbeiter sind sogar schon wieder hier im Dorf eingefallen und wir warten voller Vorfreude darauf das unser Kernproblem mit dem Glasfaser gelöst wird … der Rollsplitt … der uns täglich in´s Haus getragen wird und anderen schon das Laminat oder gar den Kinderwagen ruiniert hat … denn die Löcher wurden nur provisorisch aufgefüllt. Dabei haben wir persönlich nicht mal Glasfaser …

    Über das Abenteuer in diesem Winter über die sich aufstellenden Platten auf den Gehwegen wird man sich auch noch Gedanken machen müssen … ebenso wie über den Ersatz der beschädigten Platten …

    Das „Serviceproblem“ der Firma BORnet konnte ja jeder in der Zeitung nachlesen … aber ein Vermittler von Dienstleistungen kann nun mal keinen Support leisten … denn man hat ja gar nicht die Position Probleme zu lösen … als etwas bessere Telefonzentrale ohne technischen Zugriff kann man Probleme nur weiter leiten … das dauert halt manchmal … man erwartet ja auch nicht von einem Versicherungsvertreter das er … wobei der hat mehr Entscheidungsbefugnis als BORnet ^^

    Das von Ihnen angesprochene Telekom-Angebot habe ich bereits getestet … hier im Dorf war das Maximum das Angebot Surf & Comfort via LTE mit einer Geschwindigkeit von 7.200 k/bit pro Sekunde … allerdings mit einer Datenvolumenbegrenzung … in unserem Fall 10 Gigabyte … nach einer Woche habe ich den Rücktritt angetreten. Die Geschwindigkeit war für uns ein Fortschritt aber das verfügbare Datenvolumen hatten wir bereits nach einer Woche verbraucht … und wir wussten vorher nichtmal das es diese Begrenzung gab … und nach Verbrauch des Datenvolumens fällt die Geschwindigkeit auf einen Wert die wir anfänglich hier hatten … also auf den Standard von Anfang letzten Jahres …

    Ärgerlich ist das im Rahmen des von der Bundesregierung geplanten Programmes und in einer freiwilligen Rahmenvereinbarung festgelegten gegenseitigen Zugriffsrecht auf die Kabel die Telekom eben diesen Schritt noch nicht anbietet … aber das ist nur noch eine Frage der Zeit !? Wir werden definitiv Telekom Kunden bleiben … wir sind nunmal sehr treu und freuen uns auch über jeden Anruf der Telekom … auch wenn wir das Angebot der letzten Woche leider ausschlagen mussten als langjährige, treue Kunden einen tollen Mobilfunktarif in Anspruch nehmen zu können … aber der Mitarbeiter sah ein das die Kinder heutzutage alle Aldi-Talk mit der Community-Flatrate einsetzen … und der Vater kein iPhone bekommt ^^

    Man sollte auch das zweite Projekt der Bundesregierung nicht aus dem Hinterkopf verlieren das den tatsächlichen Nutznießer des Breitbandausbau aufzeigt … die so genannten SmartMeter (intelligente Stromsteuerung) die die Stadtwerke ebenfalls in einem eng begrenztem Rahmen schaffen müssen … aber besser ist es sicherlich wenn sich der Bürger am Ausbau beteiligt für ein Gesetz das sonst die Kommunen erfüllen müßten !?

    Sehen wir es mal realistisch … wir werden wahrscheinlich mittelfristig gesehen sogar zwangsangeschlossen werden … ob wir wollen oder nicht … die Ziele sind ehrgeizig gesteckt worden …

    Nachdenkliche Grüße
    AnonymSilence

  2. verärgerter Bürger // 15. Februar 2013 um 00:33 //

    …wird, wenn denn das „schnelle Netz“ verkauft wurde, ebenfalls der Laden wie im Fall „Hochmoor“ auch wieder verkauft? Werden die gleichen „günstigen“ rümänischen Arbeiter die Arbeiten verrichten oder werden diesemal dann ortsansässige gefragt?
    Die Telecom bietet seit ein paar Tagen ebenfalls was „sehr schnelles“ an.

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