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Landwirte können eher mit Corona-Schutzimpfung rechnen

Landwirte gehören zur kritischen Infrastruktu

Berlin/Gescher (topagrar). Landwirte können schon mit einer früheren Impfung rechnen. Sie gehören zur sogen. kritischen Infrastruktur und haben einen Anspruch auf eine frühere Schutzimpfung. 

Die Nationale Impfstrategie regelt die faire Verteilung von Corona-Impfstoffen in zwei Phasen: In der ersten Phase können sich Risikogruppen und exponierte Teile der Bevölkerung impfen lassen. In der zweiten Phase steht die Impfung der Gesamtbevölkerung offen.

Am Freitag hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor der Bundespressekonferenz auf erste Erfolge der Impfungen gegen das Coronavirus hingewiesen. Fast alle Bewohner von Pflegeheimen hätten inzwischen ein Impfangebot bekommen.

Nach folgender Reihenfolge werden die Bürger der ersten Phase geimpft:

Gruppe 1: Höchste Priorität (z.B. über 80-Jährige, Menschen in Pflegeheimen, Notaufnahmen…)
Gruppe 2: Hohe Priorität (z.B. 70-80-Jährige, Menschen mit Trisomie 21 o. Demenz, Personal in Kitas und Grundschulen etc.)
Gruppe 3: Erhöhte Priorität (z.B. 60-70-Jährige, medizinisch vorbelastete Menschen, Polizei und Feuerwehr, Personen der Ernährungswirtschaft…)

Zu der Gruppe der „erhöhten Priorität“ gehören Personen, die in besonders relevanten Positionen in weiteren Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung etc. Laut des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) gehören dazu auch Landwirte sowie Mitarbeiter landwirtschaftlicher Betriebe.

Lies hier den ganzen Beitrag auf topagrar.

Foto: swr

2 Kommentare zu Landwirte können eher mit Corona-Schutzimpfung rechnen

  1. Fragender // 8. März 2021 um 10:10 //

    Hallo Herr Drauschke,

    was hat ihr Kommentar mit diesen Bericht zutun?

    Gruß

  2. Dirk Drauschke // 5. März 2021 um 18:12 //

    Hallo Zusammen.

    Das sind doch mal erfreuliche Nachrichten.
    Was mich in diesem Zusammenhang interessiert:

    Arbeiten besagte Genossenschaften mit ihren Kraftwerken den Stadtwerken Gescher zu oder aus möglicher Profitgierig den börsennotierten Unternehmen.

    Es wäre doch im Sinne der BürgerInnen grünen Strom nun auch von den Stadtwerken beziehen zu können und so die Umweltbilanz zu verfeinern.
    Da nun sämtliche Haushalte abgedeckt sind, teile ich die hiesige Meinung des verärgerten Bürgers und bin gegen die Genehmigung weiterer Anlagen.

    Ein Beobachter

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