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Zwicker verteidigt Ausnahmen von der Notbremsung

Gescher/Kreis Borken (www). Landrat Dr. Kai Zwicker verteidigt die Ausnahmen zur Corona-Notbremsung im Kreis Borken. In vielen Kommunen, so auch Gescher, gilt die vereinbarte Notbremsung nicht. Wer einen aktuellen Schnelltest vorweisen kann, darf Geschäfte besuchen, allerdings im Click & Meet Modus.

Anders als mit dem Konzept Click & Collect können Kunden in Klamottenläden, beim Augenoptiker oder im Buchhandel Ware betrachten, vergleichen oder sich beraten lassen.

Dr. Kai Zwicker

Die Menschen seien nach der langen Zeit müde geworden und bräuchten Perspektiven, so Zwicker. Deshalb sei dies der richtige Weg: Denn es sei deutlich sicherer, mit einem negativen Test und Termin einkaufen zu gehen, als bei einer Indzidenz unter hundert ohne Test einzukaufen.

Außerdem werde im Westmünsterland sehr viel getestet. Allein in der vergangenen Woche wurden 30.000 Schnelltests durchgeführt. Auf diese Weise habe man 186 Coronafälle entdeckt. Das entspräche einer Inzidenz von 50, so Zwicker. Die Betroffenen hatten keine Symptome und hätten, ohne das Testen, andere Menschen angesteckt und gefährdet.

Foto: rbb24

17 Kommentare zu Zwicker verteidigt Ausnahmen von der Notbremsung

  1. Christian Kütbach // 31. März 2021 um 14:39 //

    @verärgerterBürger

    ich weiß nicht, wie viele „verärgerte Bürger“ es hier auf dem Blog gibt, meisten gerade ich mit denen aneinander. Dieses mal jedoch ist es anders.

    Ich möchte alles Dicht machen, damit nicht mehr alles dicht ist.

    Das scheint aber nicht anzukommen. Ich wäre für eine ZerCovid Strategie.

    Vermutlich hätten wir jetzt kaum Fälle, hätten wir nicht im Weihnachtsgeschäft aufgemacht, sondern über die Feiertage deutlich geschlossen.

    Vermutlich wäre eine Strategie 3 Wochen alles Dicht machen und dann 6 Wochen wieder ziemlich alles auf, um dann wieder für 3 Wochen alles zu schließen sinnvoller gewesen. Hier hätte es auch eine gewisse Planungssicherheit gegeben.

    Leider wird hier auf „Die Wirtschaft“ gehört. Wobei ich gar nicht weiß, wer damit gemeint ist. Viele Betriebe scheinen ja keinerlei Einschränkungen zu haben, während andere am Limit und darüber hinaus sind.

    Es erschließt sich mir nicht, wieso so viele Stimmen Laut gegen Einschränkungen protestieren, wenn wir doch noch NIE einen richtigen Lockdown IN Deutschland hatten. Wir haben immer nur das absolute Minimum getan, um nicht in starkes exponentielles Wachstum zu geraten. Das scheint aber im Moment gerade wieder zu wenig zu sein.

    Also wird jetzt wieder irgendwas gemacht, damit wir in etwa das Plateau halten und bisschen weniger Fälle bekommen, anstatt jetzt einmal richtig die Fälle auf annähernd null zu bringen (wie in Australien oder Neuseeland).

    Es sind doch diese eher geringen Beschränkungen, die nur einige erleiden müssen, die diese Maßnahmen für alle so unerträglich machen.

    Ich wäre für strikte Regeln, jetzt für drei Wochen. Und danach kann man gerne versuchen mit Teststrategien zu arbeiten.

    Warum dürfen sich Personen aus mehreren Haushalten im Büro treffen, wenn diese nicht min. zwei Tage pro Woche getestet werden?

    Worauf ich hinaus will ist, dass derzeit zu wenig gemacht wird, weswegen das wenige jetzt noch für Wochen oder Monate durchgehalten werden muss.

    Dass es noch keine sinnvollen Teststrategien gibt, dass Schulen nicht für ein paar Milliarden mit Luftfiltern oder Möglichkeiten zum Fernunterricht ausgestattet wurden, dass es immer noch eine Anwesenheitspflicht in Schulen gibt, das alles Kreise ich der Regierung an.

    Dass es zu wenig Impfstoffe gibt auch bis zu einem gewissen Teil.

    Dass Merkel erst ein langes Osterwochenende wollte und sich dann umentschieden hat, das nicht. sowas kann leider passieren.

  2. verärgerter Bürger // 31. März 2021 um 13:52 //

    Bei einigen Kommentaren- und auch Kommentaoren/innen geht mir der Hut hoch.
    Es ist, als wenn man weder Verkehrsregeln noch sonstige Regeln oder Verbote benötigt, da ja jeder nach „seinem gut Dünken“ handeln kann und darf. Was geht mich mein Nächster an?
    Aus meiner Sicht würde nur Eines Sinn, wirklich Sinn machen.
    14 Tage bis 3 Wochen „“wirklich ALLES“ dicht machen, EINSCHL. ARBEITSSTÄTTEN!!!
    Dann wäre der Spuk VORBEI!!!
    Fragen nach : wann kann ich wieder Shoppen, wann können Kinder wieder zur Schule etc. wären vorbei.
    Unter den gegebenen Umständen wird es uns noch viele Monate verfolgen.
    Bleibt gesund und einfach mal mit dem Ar…. daheim.

  3. Erst mal, finde ich es bemerkenswert, dass sich einige Mitbürger hier auf meine Person und Kommentare eingeschossen haben und mich als Hobbyvirologe etc benennen. Nein, bin ich natürlich nicht. Ich wiederhole lediglich die Meinungen einzelner Wissenschaftler und gebe Erfahrungsberichte der Behörden aus anderen Ländern wieder. Dies mache ich auch „nur“, weil aus unserem Freundeskreis traurigerweise ein Todesfall bekannt ist und zwei Erkrankte mit Spätfolgen kämpfen. Und daher bewegt mich persönlich das sehr, wie lapidar hier mit der derzeitigen Infiziertenzahl im Kreis umgegangen wird. Das finde ich unverantwortlich!!! Und die gewünschten Zahlen über die Mutationen und deren Sterblichkeit und Spätolgen suche ich nochmal herraus. Und danke Frau Brigitte und Herrn Mecking für Ihren Zuspruch! Und ich bin sehr froh, dass sich doch die meisten Gescheraner an die AHA und L Vorgaben halten. Aber es liegt ja jetzt an jedem selbst, ob er die Warnungen für ernst nimmt oder es abtut, als Panikmache.

  4. @ Brigitte
    Nix begriffen? Dann haben Sie meinen Text über meinen Umgang mit Corona nicht richtig gelesen. Aber in einem Punkt werde ich ihrem Rat folgen: ich werde diesen Schwachsinn nicht mehr lesen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade!

  5. Ned Flanders // 31. März 2021 um 12:45 //

    @Brigitte: Sorry, aber eine chinesische Studie aus der ersten Welle ist nach einem Jahr glaube nicht mehr die beste Quelle. Übrigens das Wort „kann“ kommt in dem Bericht ganze zehn Mal vor.
    Die einzige belastbare Zahl ist die der Charite in Berlin. Wobei bei 10-15 % der schweren Verläufe, die selber nur 15 % ausmachen, Herzentzündungen auftreten können. Das sind dann nach meinen mathematischen Kenntnissen 2,25 % aller Verläufe (das kann man auch auf der Seite des RKI nachlesen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html;jsessionid=892C8F1A95DB871024315CF312EF2389.internet112?nn=13490888#doc13776792bodyText9).
    PS: Langezeitfolgen haben keine feste Definition und bedeuten auch nicht, dass man bis an sein Lebensende krank ist.
    Mal sehen, ob ich wirklich 4 Wochen zu Hause bleibe, jedenfalls habe ich immer noch keine Quelle für die höhere Sterblichkeit auch bei Jüngeren gesehen oder eine die besagt, dass jeder Dritte Langzeitfolgen hat.

  6. Brigitte // 31. März 2021 um 12:25 //

    @Ned Flanders
    Da Sie das Internet nutzen, sollten auch Ihnen Suchmaschinen geläufig sein und deren Nutzung. Man kann sich allerdings auch durch Printmedien und Funk und Fernsehen informieren. Oder mal beim Hausarzt nachfragen.

    Wie man Tatsachen als Thesen hinstellen kann, entzieht sich meinem Begreifen, wird doch allerorten von den Langzeitfolgen derzeit berichtet.

    Aber hier mal ein Link für Sie, ein seriöser Bericht von Vielen, mit Zahlen unterfüttert, einfach erklärt:
    https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Long-Covid-Corona-Langzeitfolgen-werden-unterschaetzt,coronavirus4284.html

    Ich erwarte gerne Ihren Bericht über Ihre 4wöchige Klausur Zuhause.

    @E.K.
    Nix begriffen, oder? Alle werden nicht sterben, aber viele, und noch mehr werden dauerhaft erkranken. Nur weil ein paar Menschen meinen, Sie haben ein Grundrecht auf Shoppen.
    Wenn Sie Uli W. nicht ertragen, warum lesen Sie dann seine Kommentare? Wer zwingt Sie?

  7. Ned Flanders // 31. März 2021 um 12:19 //

    @Bernd Mecking:
    Nur weil man nicht in Panik verfällt, ist man doch noch lange kein Corona Leugner. Kritisches Hinterfragen ist bei Ihnen wohl auch nicht angesagt… ich jedenfalls kann den örtlichen Sportartikel-Anbieter bestens verstehen. Während im Kaufland, Real, Edeka, etc. die Verkäufe von Sportartikeln munter weiterlaufen (auch unabhängig von der Inzidenz), müssen andere Geschäfte geschlossen bleiben oder einen riesigen Bürokratieaufwand betreiben, um verkaufen zu dürfen. Wo ist jetzt der Unterschied zwischen einem Sportladen, der auch Klopapier verkauft und einem Lebensmittelhändler, der auch Sportartikel verkauft. Weder in dem einen, noch in dem anderen ist man vor Corona sicher, wenn man sich nicht an die Regeln hält.
    Aus unternehmerischer Sicht, ist das ja fast unumgänglich, schließlich geht es für ihn um die Existenz. Und wenn Corona Ende des Jahres unter Kontrolle ist und der gute Theo dann pleite, wer fängt ihn dann auf? Sie höchstpersönlich? Die Bundesregierung wird es nicht tun. Natürlich ist ein Menschenleben nicht mit wirtschaftlichen Interessen aufwiegbar, aber wenn es so weiter gehen sollte und wir von einem Lockdown in den nächsten gehen, dann wird die Wirtschaft auf Jahre geschädigt sein. Aber sie sind wahrscheinlich kurz vor der Rente, haben ihr Haus abbezahlt und ihre Schäfchen im trockenen. Schön für Sie, aber alle Kinder, Jugendlichen und die restlichen Erwachsenen, die die Folgen dieser Pandemie dann die nächsten 50 Jahre bezahlen werden, sollte man im schön im Hinterkopf behalten.
    Aufeinander Acht geben oder sich solidarisch zeigen funktioniert halt nicht nur bei der Gesundheit sondern auch bei anderen Interessen.
    Ich persönlich feiere den Herrn G. jedenfalls total, weil er zeigt, wie unverhältnismäßig und ungleich die Regierung bereits seit fast 6 Monaten agiert. Und by the way… jetzt zu sagen, dass dadurch Menschen sterben ist natürlich leicht gesagt. Dann sollten sie auf jeden Fall nach jedem Besuch im Supermarkt auf dem Rückweg in der Kirche eine Kerze anzünden, wer weiß, wen Sie dann auf dem Gewissen haben.

  8. Ich gehöre mit Sicherheit nicht zu den Coronaleugnern, sondern halte mich an alle Regeln und vermeide jeden unnötigen Kontakt. Aber ich finde diese dauernde Panikmache von selbsternannten Epidemiologen einfach unnötig und unerträglich.

  9. Bernd Mecking // 31. März 2021 um 11:23 //

    Meine Erfahrung mit sogen. Coronaleugnern ist, dass sie für sachliche, wissenschaftliche Argumente nicht zugänglich sind. Diese Einstellung ändert sich leider erst wenn sie auf der Intensivstation an der Herzlungenmaschine hängen, wenn überhaupt.
    Ich möchte Herrn Uli W. in seiner Argumentation ausdrücklich unterstützen. Was z. Zt. in der Pandemiebekämpfung abläuft, ist eine absolute Katastrophe, auch im Kreis Borken. Menschen werden für diese inkonsequente Politik von Bund, Land und Kreis mit dem Leben bezahlen. So einfach ist das.
    Ganz besonders schlimm fand ich einen Presseartikel vorige Tage in der hiesigen Zeitung. Da wurde ein örtlicher Sportartikelhändler in Großaufmachung zum Helden erklärt, weil er herausgefunden hatte wie man die gesetzlichen Regelungen umgehen kann. Peinlich für die Zeitung.

  10. Wenn es nach Uli W. geht, schliessen wir ALLES und verbarrikadieren uns zu Hause. Dann sind wir alle in einigen Wochen tot. Aber zumindest sind wir dann nicht an Corona gestorben. Ich kann die Aussagen und die Panik von Uli W. nicht mehr ertragen.

  11. Ned Flanders // 31. März 2021 um 09:55 //

    @Uli W.: Lust auf eine Challenge?
    Wenn Sie mir zu jeder Ihrer getätigten Aussagen eine glaubwürdige mit Zahlen belegbare Quelle nennen, bin ich bereist, mich die nächsten 4 Wochen zu Hause einzuschließen. Falls nicht, bitte aufhören so viele Vermutungen zu schreiben und andere Leute damit zu verunsichern.
    (PS: Bild und Wikipedia zählen genau so wenig wie ein unbelegte Aussage von irgendeinem der 82 Mio Viren-Experten, die wir aktuell haben.)
    1. These:
    Wir reden hier grad um Mutationen, die um das vielfacherer ansteckender sind und auch bei jüngeren Menschen schwere Verläufe und zu Todesfälle führen.
    Quelle?
    2. These:
    Also folglich mehr Erkrankte, jeder 3. mit Spätfolgen.
    Quelle?

  12. Claus-Dieter // 31. März 2021 um 09:52 //

    Herr Dr. Zwicker, das Ergebnis Ihrer fragwürdigen Aktion werden wir in den nächsten zwei bis drei Wochen am  Inzidenzwert sehen.!
    Heute ist der Wert bei 168.8

  13. Ja und mal wieder der Herr Uli W. Der Panikverbreiter und schlechte Launeverbreiter aus Gescher! Nur mal bitte zur Information: Alles was ich über die Mutationen hier schreibe, ist von mir nicht frei erfunden, diese gefährlichen Mutationen zirkulieren tatsächlich!!! Und ich bin auch für Öffnung des Einzelhandels und Gaststätten (die kämpfen alle um ihre Existenz) und mehr Flexibilität in der Pandemie. Aber bitte doch nicht jetzt, bei einer Inzidenz von 150 im Kreis Borken!!! Wo soll das bitte hinführen? Die Zahlen werden leider in den nächsten Wochen bestimmt nicht sinken. Also folglich mehr Erkrankte, jeder 3. mit Spätfolgen und leider auch mehr Todesfälle. Was soll das hier mit der Verharmlosung oder Schönrederei? Die Intensivmediziner fordern nicht umsonst die Notbremse!

  14. Jürgen // 30. März 2021 um 22:09 //

    Ich stimme dir in fast allem zu, gescherbüher 24,nur das die die Arbeitnehmer getestet werden sollten und auch getestet werden das stimmt nicht. Das mag in den großen Firmen in der Industrie und vielleicht auch auf der ein oder anderen Firma in der Region zu treffen, aber die Regel ist das nicht.
    Da sehe ich auch, wie schon mal eher geschrieben, die größten Stellschrauben.
    Viel mehr Homeoffice, Testen bevor ich zur Arbeit gehe, konsequentes Maske tragen etc.
    Da ist noch, meiner Meinung nach, viel mehr möglich.
    Und nach wie vor bin ich immer noch der Meinung.
    Eigenverantwortung ist der beste Schutz.
    Bleibt alle gesund und schöne Ostertage.
    Jürgen

  15. gescherbürher24 // 30. März 2021 um 20:54 //

    … und der Uli W. mal wieder.
    Sorry, aber in meinen Augen ist seine Panikmache wieder mal mehr als übertrieben.
    Ich möchte die ganze Sache mit Corona auch nicht herunterspielen, aber man soll mal etwas mit gesundem Menschenverstand daran gehen. Natürlich auch mit den bekannten AHA Regeln.
    Ich muss sagen, ich finde die Regelung mit den Schnelltests und dass der Einzelhandel wieder öffnen darf, ganz okay und denke die verschiedenen Einzelhandelsgeschäfte werden wohl nicht soviel Kundschaft haben wie es die Supermärkte in den nächsten Tagen, wegen der Feiertage, wohl haben werden.
    Im übrigen können und ich gehe davon aus, werden ja auch Beruftstätige bestimmt getestet. Und es wird allmählich Zeit, das die Einzelhandelsgeschäfte ihre Türen unter bestimmten Vorraussetzungen wieder öffnen dürfen, damit sie am leben bleiben! Sie werden es eh noch schwer genug in der nächsten Zeit haben.
    Es liegt auch an einem selbst, wie ich mich verhalte. Und wenn ich mich nicht sicher fühle, bleibe ich da eben weg.
    Persönlich bin ich eh der Überzeugung, das die steigenden Zahlen nichts mit der Öffnung der Einzelhandelsgeschäfte oder Friseure zu tun haben.

  16. Meine persönliche Meinung ist, dass das hier grad der vorsätzlichen Körperverletzung nahekommt, natürlich ohne jemanden persönlich zu meinen…. !!! Wie soll ich das anders beschreiben , wenn doch klar ist, dass die Fallzahlen jetzt explodieren und einige wenige der Verantwortlichen falsch handeln?? 181 Infizierte erfasst, die grad einkaufen gehen wollen??? Was ist mit den ganzen Verkäufern, sind die auch jeden Tag getestet??? Wieviel Testkapazitäten sind vorhanden, um diesen Unsinn weiter zu führen??? Was ist mit den ganzen Berufstätigen??? Die werden nicht getestet. Lehrer und Schüler maximal zwei Mal die Woche. Genau diese Gruppen sind grad leider die Pandemietreiber lt. RKI. Jeder Todesfall in den nächsten Wochen geht auf…. und diesen Schwachsinn zurück!!! Wir reden hier grad um Mutationen, die um das vielfacherer ansteckender sind und auch bei jüngeren Menschen schwere Verläufe und zu Todesfälle führen. Was hier grad in Deutschland, besonders in NRW, mit dem Krisenmanagement passiert…. da ist der schlechteste jemals gedrehte Katastrophenfilm noch besser…. ist da der Film Angriff der Killertomaten!!!…….Es geht hier im Kreis Borken wirklich um Leben und Tod….

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