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Arbeitsbeginn von neuer Pastoralreferentin verzögert sich

Gescher (pd/fjk). Zum ersten August sollte Jasmin Fichera Laudano aus Osterwick ihre Stelle als Pastoralreferentin in der Gemeinde St. Pankratius/St. Marien antreten. Der Arbeitsbeginn wird sich verzögern, das teilt Pastor Wenning seinen Gemeindemitgliedern jetzt mit. Frau Laudano ist schwanger und wird de facto ihre Tätigkeit mit Mutterschutz und Elternzeit beginnen und zum aktiven Dienst im Oktober 2022 antreten.

Die neue Pastoralreferentin tritt die Nachfolge von Heinz Watermeier an, der in den Ruhestand wechselt. Pfarrer Wenning: „Ich habe Frau Laudano und ihrem Mann gratuliert und bin sicher, dass wir gute Lösungen für die nun entstehenden Fragestellungen finden werden“. Was die bisher vom Pastoralreferenten Watermeier betreuten Gruppen betrifft, hofft Seelsorger Wenning auf die bewährte Unterstützung von Ehrenamtlichen.

Jasmin Laudano bedauert, dass es nun noch etwas dauern wird bis sie die Gemeinde und deren Mitglieder persönlich kennenlernt. „Zukünftig werde ich für die Erstkommunionvorbereitung zuständig zu sein und bin gespannt, welche neuen Herausforderungen in St. Pankratius und St. Marien auf mich warten.

3 Kommentare zu Arbeitsbeginn von neuer Pastoralreferentin verzögert sich

  1. Michael // 11. Mai 2021 um 20:20 //

    @Sandra: Aber insoweit steht „Katholik“ doch konsequent für das Weltbild der katholischen Kirche ein, Frauen an den Herd und die Kinderkrippe.
    Wurden eigentlich in Gescher diese Woche auch gleichgeschlechtliche Paare öffentlich gesegnet oder war das Herrn Wenning zu progressiv?

  2. Sandra // 11. Mai 2021 um 19:09 //

    Verärgert sein aus diversen Gründen ist natürlich jedem selbst überlassen und zu tolerieren. Aber Mutterschutz und Elternzeit als ein Jahr Urlaub zu bezeichnen ist eine absolute Frechheit und ein Schlag ins Gesicht der Frauen, die sich für Kinder entscheiden. Wirklich primitiv und auch diskriminierend diese Äußerung.

  3. Katholik // 11. Mai 2021 um 18:54 //

    Kein Verlust. Man merkt als einfaches und armes Gemeindemitglied weder das es Pfarrer, Vikar, Kaplan, Diakon gibt noch ob es Pastoralreferenten sowie eventuell Pastoralassistent gibt. Wenn dann mal einer/ eine Referenten später anfängt und erst noch ein Jahr Urlaub macht, merkt man das auch nicht.

    Pfarrer merkt man in der Regel nur, wenn er um Geld bettelt für mögliche Baumaßnahmen. Die Gemeindemitglieder daraufhin ein Teil ihres Geld in guten Glauben und Vertrauen spenden. Wenn dann die Baumaßnahme fertig sind, ist ganz was anderes gemacht worden. Somit ist das Gemeindemitglied / die Gemeindemitglieder um sein / ihr Geld wieder betrogen worden. Nicht das erste Mal.

    In sofern kein Verlust wenn mal einer von denen später kommt.

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